• Materialauswahl: Für die Herstellung von Töpferwaren kann gewöhnlicher Ton verwendet werden und die Anforderungen sind nicht so streng wie bei Porzellan.
• Formen: Die Formgebungsverfahren für Töpferwaren ähneln denen für Porzellan und umfassen hauptsächlich Drehen, Schlickerspritzguss und Pressen.
• Trocknen: Wie Porzellan muss auch der Scherben getrocknet werden.
• Glasieren oder nicht glasieren: Keramik kann unglasiert sein, um die ursprüngliche erdfarbene Textur beizubehalten; sie kann auch glasiert werden, um Schönheit und Zweckmäßigkeit zu verbessern.
• Brennen: Die Brenntemperatur von Töpferwaren ist relativ niedrig und liegt im Allgemeinen zwischen 800 und -1100 Grad.
Physikalische Eigenschaften
1. Dichte und Härte
Aufgrund der hohen Brenntemperatur und der hohen Materialreinheit hat Porzellan eine dichte innere Struktur, eine hohe Härte und eine starke Kratzfestigkeit. Keramik ist relativ rau, mit geringer Dichte und Härte und verkratzt leicht.
2. Wasseraufnahmerate
Die Wasseraufnahmerate von Porzellan ist extrem niedrig, fast null, wodurch Porzellan Flecken nur schwer aufnimmt und leicht zu reinigen ist. Keramik hat eine hohe Wasseraufnahmerate und nimmt leicht Wasser und Flecken auf, daher muss beim Reinigen vorsichtiger vorgegangen werden.
3. Transluzenz
Hochwertiges Porzellan weist eine gewisse Lichtdurchlässigkeit auf, insbesondere dünnflüssiges Porzellan ist besonders lichtdurchlässig. Keramik weist keine Lichtdurchlässigkeit auf, was auf ihre relativ lockere innere Struktur zurückzuführen ist.
4. Textur und Klangqualität
Die Textur von Porzellan ist fein und glatt und kann beim Klopfen ein knackiges Geräusch erzeugen. Keramik hingegen hat eine raue Textur und erzeugt beim Klopfen ein dumpfes Geräusch.





